reflections

Beilight - Kein Fick bis zum Morgengrauen.

Wir schreiben das Jahr 2011, den 25. November, es ist 21:23, Freitag. Und ich? Ich sitze hier. Rosafarbene Plüschpantoffeln, Jogginghose, Morgenmantel; neben mir steht Tee mit Marzipan-Kirsch-Geschmack, langweiliges Fernsehprogramm. Seit 14 Tagen habe ich keinen Schluck Alkohol mehr getrunken, kein Club, kein Mann. Resteverwertung war angesagt in den letzten Tagen. Sowas wie Sperrmüll nur mit Sondermüllentsorgung.


Kandidat Nummer 1, der Ex-Freund aus längst vergangener Zeit: "Lass es uns nochmal versuchen". Sorry, drei Jahre und 5000 Lügen zu spät.


Kandidat Nummer 2, die Ex-Liebe aus vergangenen Tagen: "Was machst du? Wie gehts dir?" Sorry, rede nicht mit mir, sonst bekomme ich wieder so Visionen von einem weißen Kleid. Ganz blöde Idee.


Kandidat Nummer 3, die flüchtige Affäre, die ihre Zunge nicht unter Kontrolle hat: "Ich will Sex mit dir." Sorry, ich muss kotzen.


Wäre ich bei "Herzblatt", würde ich mir Kai Pflaume unter den Arm klemmen und aus dem Studio flüchten. Das Angebot sieht an sich sehr schlecht aus; Edeka liebt Lebensmittel, ich liebe die Männer, aber Frischware bekomme ich keine mehr geliefert. Meine letzte Online-Bestellung, die Reaktivierung einer sehr vielversprechenden Affäre lässt leider auf sich warten. Zu viel Studium, zu viel Arbeit, zu wenig Zeit. Gut, ich habe die Bremse gedrückt, jetzt muss ich geduldig sein und sämtliche Versandkosten in Kauf nehmen.
Ständig denke ich, ich verpasse was. Dabei kann kein Mensch immer und ständig unterwegs sein oder von einem Menschen beschäftigt werden. Wahrscheinlich bin ich einfach wieder beziehungsreif und es ist wieder an der Zeit für: Wir sitzen hier. Rosafarbene Plüschpantoffeln, Jogginghose, Morgenmantel; neben uns steht Tee mit Marzipan-Kirsch-Geschmack. Ach quatsch, keine Spießerbeziehung mehr.


Bald ist es Zeit für die Jahresbilanz und die wird meiner persönlichen Buchhaltung ganz und gar nicht gefallen:
Fazit: geplante Zukunft mit Ex-Freund geplatzt (inkl. Idee von Kindern, Hochzeit, Haus und Hund), zwei wichtige Freunde verloren, kein Umzug in eine glückversprechende Wohnung, keinen Sommerurlaub erlebt (Erklärung hierfür siehe Ex-Freund), dem Ausbildungsende immer noch nicht weit genug entgegen gekommen, Notendurchschnitt gehoben, zwei Freunde von der Polizei abgeholt, mit zu vielen und doch zu wenigen Männern Sex gehabt (inkl. bester Freund!), zu oft auf einen funktionierenden Zyklus gewartet... hm...das reicht mir auf alkoholnüchternen Magen... die knallharte Abrechnung kommt am 31. Dezember.


Schade, dass mich kein riesiger IPod verfolgt, der könnte mein Leben mit einem Soundtrack hinterlegen, denn 2011 gab es verdammt geile Lieder. Absoluter Favourit: Frieda Gold - Wovon sollen wir träumen.


Heute werde ich mich alleine in mein Bett legen und ich werde es genießen. Niemand, der mir die Decke klaut, der zu laut schnarcht oder den ich störe, wenn ich bis zum Einschlafen Musik höre. Frieda, die Nacht gehört dir und mir alleine.


Wir schreiben das Jahr 2011, den 25. November, es ist 21:41 und in 365 Tagen kann nur alles besser sein.

Es grüßt,

PolitaLolita*

2 Kommentare 25.11.11 21:57, kommentieren

Kondome oder: Das Noppen hat kein Ende.

Kondome sind die beste Erfindung des 19. Jahrhundert, benannt nach ihrem Erfinder Oberst Dr. Condom. Bereits im Ursprung zum Schutz vor Schwangerschaften und Infektionsschutz entwickelt. Bis letztendlich Latex für ihre Herstellung verwendet wurde, dauert es einige Zeit zwischenzeitliche wurde auf Leder, Därme und andere tierische Membrane zurückgegriffen. Klingt schmutzig, war es auch und das hat sich hoffentlich auch im Jahr 2011 nicht geändert.
Heutzutage macht Kondome kaufen mehr Spaß als Süßigkeiten aussuchen: alle Farben, Formen, Geschmacksrichtungen. Haribo, du bist langweilig. Der Goldbär ist nichts im Vergleich zu einem prallen Billy Boy. Die leckere Füllung ist zumindest garantiert - in beiden Fällen.

Trotzdem: Das Kondom wird meiner Erfahrung nach zu selten benutzt, weil man es entweder nicht zur Hand hat, wenn es mal ganz dringend ist oder die Benutzung einfach zu umständlich ist.

Ich stülpe dem Mann das so genannten “Verhüterli” (klingt das komisch) nicht gerne über, obwohl viele Männer darauf stehen. Ich finde, das könnt ihr selbst machen. Kein Problem habe ich damit, den Kondomkleiderständer bereit zu stellen, aber das Anziehen überlasse ich dem Hausherren.
Das hat mehrere Gründe. Zum einen nehme ich verantwortungsvoll die Pille - die kostet eine Menge Geld, schwemmt auf, steigert den Appetit, sorgt für Stimmungsschwankungen und erhöht das Thromboserisiko. Zum anderen kann der Mann diese Aufgabe übernehmen, den Rest der Nacht werde ich dieses südliche Territorium besetzen. Ich finde das ist so eine Art Machtübergabe - ab jetzt habe ich das Ruder in der Hand, dein Regenmäntelchen hast du für die stürmische Atlantiküberquerung ja übergezogen.
Emanzipation hat auch mal ihre Grenzen.

Zudem muss ich gestehen, dass - gerade unter dem Einfluss von Alkohol - die “ganz einfache Handhabung” plötzlich doch nicht mehr so kundenfreundlich ist. Da versuchst du das Kondom drüber zu bekommen, es geht einfach nicht und dabei ist es einfach falsch herum. “Ratsch” -Ärgerlich und uneffektiv und kaputt ist das Kondom dann auch. Unwirtschaftlich, würde das mein Arbeitgeber bezeichnen. Also soll der Mann das übernehmen, der kennt sich damit am Besten aus. Während ich mit 13 an einer Banane geübt habe, hat er wahrscheinlich schon im Schlaf das Gummi jongliert.

Auch die Entfernung und Entsorgung des Kondoms stellt sich unvermeidlich als problematisch dar. Hey Jungs, wir haben damit kein Problem. Mit Lust, Zeit und Laune schlucken wir den Inhalt sogar, wir sind daher sehr wohl in der Lage dieses Kondom zu entsorgen. “Mann” stelle sich sogar vor, das war in uns drin.
Romantisch ist so ein Kondom nicht. Nach dem Sex noch ein wenig ineinander drinne bleiben, ist da nicht; die Erschlaffung des Penis ist schließlich ein Sicherheitsrisiko in der Handhabung. Aber in Anbetracht der Tatsache, wie viel Positives so ein kleines apfel-zimt-zucker-schmeckendes Noppengummilein hat, lässt sich das sehr gut verschmerzen.

Tipp am Rande: Es lohnt sich GENERELL ein Kondom einzustecken, so kannst du Freunden aushelfen und hast selbst immer eins zur Hand. Es gibt nichts Schlimmeres als in der Nacht die Kneipenklos abzuklappern auf der Suche nach einem Gummiautomaten! Die zehn Euro in einer Drogerie deines Vertrauens lohnen sich, garantiert. Ein Krippenplatz ist defintiv teurer, Mut zur Lücke taugt hier gar nichts.


Ach und liebe Männer: Kondome sind selten zu groß. Also keine Panik, Ihr seid genau richtig.
Problematisch wird es dann eher bei Startschwierigkeiten. Doch bitte dann nicht verzweifeln. Einatmen, stramm stehen, Pflicht erfüllen. Zu Befehl, Herr Dr. Oberst Condom! Danke!


3 Kommentare 23.11.11 21:27, kommentieren

Sexuelles Netzwerk 2.0.

Sei schlau – schaffe dir ein sexuelles Netzwerk an! Viel bessser und effizienter als Facebook, Twitter und Google+ zusammen. Alles was du dafür brauchst, ist tatsächlich nur ein Telefon; es muss nicht einmal ein Smartphone sein! Eine sehr preisgünstige Alternative zu kostspieligen Singlebörsen.


Ich muss zugeben, ich habe die Nase voll. 1. Von Beziehungen und 2. davon für guten Sex ständig sämtliche Register zu ziehen und diese schrecklichen Gespräche führen zu müssen: „Wo wohnst du? Wie heißt du? Blablabla. Schrecklich sowas. Viel schöner ist es doch verschiedene Nummer parat zu haben, mit denen man eine Nacht verbringen kann.


Es ist so schwer gerade als junger Mensch, der sich so oft ändert und so viel zu tun hat, eine Beziehung aufzubauen und vielleicht hat man auf eine Bindung auch tatsächlich keine Lust. Trotzdem gibt es diese vereinzelte Abende, an denen man nicht alleine nach Hause oder einfach im Arm von jemandem einschlafen möchte. Gib t es was schöneres, als wenn jemand ganz stressfrei und ungezwungen einen Abend l Sehnsucht nach dir hat? Das sexuelle Netzwerk ist das Update der Beziehungsidee von gestern, es ist eine Evolution des One-Night-Stands!

Ein Beispiel? Stellen wir uns vor es ist ein gemütlicher Samstagabend, es war eine sehr stressige Woche im Büro und du bist wirklich froh, endlich mal mit deinen Freunden ein bisschen unterwegs zu sein. Gediegenes Bier oder Cocktailtrinken. Wie gesagt, es war eine sehr anstrengende Woche, das erste Bier, der zweite MaiTai steigen dir schnell in den Kopf, deinen Mädels/Kumpels geht es auch nicht besser. Gegen 23:00Uhr beschließt ihr, nicht mehr weiter zu ziehen, Clubbing ist so gar nicht mehr euer Ding seit einiger Zeit. So? Jetzt alleine ins Bett legen? Wie wäre es denn, wenn es da so ein gemütliches Bett gäbe, in das man sich wie auf einem Kurztrip reinkuscheln könnte und vielleicht eine ganz wunderbare Nacht verbringen könnte? Siehste! Dann mal schnell das Netzwerk anzapfen! Gemütliches Frühstück oder auch nicht am Sonntag und am Montag gehörst du wieder deinem Job alleine. Ladies und Gentlemen, die moderne Burn-Out-Prophylaxe!

Gibt da nur ein paar wenige, aber wichtige Regeln zu beachten:


  1. Alle Beteiligten sollten wissen, dass keine Alltagsgefühle im Spiel sind, es geht schließlich um Teilzeitemotionen im Dunklen.

  2. Hat der Andere einen neuen Partner, sollte man der neuen Beziehung nicht im Weg stehen. Fair sein, sich mit dem anderen freuen.

  3. Keine Freunschaften knüpfen, Sex und Freundschaft sind nicht miteinander vereinbar.

  4. Der andere sollte als Partner nicht in Frage kommen und umgekehrt, so kommt man erst gar nicht in die Versuchung sich zu verlieben.

  5. Man sollte sich das „Beste“ aussuchen, keine Kompromisse eingehen. Geht es um Sex, dann nur jemanden in sein Netzwerk aufnehmen, der wirklich gut darin ist. Für böse Uberraschungen kann man sich auch einen One-Night-Stand gönnen. Kompromisse geht man in Beziehungen gerade genügend ein.

Tada, so schnell wird man zum ausgeglichenen und sexuell ausgeglichenen Single des 21. Jahrhunderts.

Man sollte das Netzwerk dann möglichst schnell offline nehmen, wenn man sich wieder für eine monogame-online Verbindung entschließt, sonst hilft da auch kein Reboot mehr.

1 Kommentar 22.11.11 17:27, kommentieren

Tequila! - Wo sind Zitrone und Salz?

Du wirst erwachsen, du hörst Märchen, schaust Filme, du stellst dir dein Leben vor. Erste Liebe, Karriere, Haus, Garten, Hund. Alles nimmst du selbstverständlich. Schneewittchen und Dornröschen erwachen aus dem Schlaf, der Wolf spuckt das Rotkäppchen wieder aus und Rapunzel wird aus ihrem Turm befreit. Alles wirkt logisch und das Gute siegt – natürlich.

Wir werden als Kinder einfach nicht darauf vorbereitet, dass die Realität nicht so logisch und folgerichtig ist wie ein Märchen. Der Abenteuerfaktor wird nicht erwähnt. Oder wer ist noch nie morgens aufgewacht und hatte keine Erinnerung an den Abend davor? Welches Mädchen hat noch nicht sehnsüchtig auf ihre Periode gewartet? Wer hat noch nie in einer Nacht sein komplettes Geld verzecht? Wer wusste noch nie, wie er nach Hause kommen soll? Beziehungsweise, meine Eltern haben mir solche Geschichten nicht vorgelesen. Die haben lieber junge Mädels mit Äpfeln vergiftet und der Königin das Baby entführt. Stellt sich die Frage, was kinderfreundlicher ist: Hänsel und Gretel alleine im dunklen Wald oder ich verlassen vor einem Club?


Das Leben wird so oft verflucht, weil es uns in solche tricky Situationen bringt. Und schließlich lässt es sich nicht vermeiden, dass wir unsere eigenen Horrorgeschichten schreiben.

Letztens musste ich meine Freundin mitten in der Nacht von der Polizei abholen, weil sie betrunken Auto gefahren war. Zuvor hatte ich auf dem Sofa eines gemeinsamen Freundes mit einnem gemeinsamen Freund, Bekannt (was auch immer) Sex gehabt, während sie heulend im Streifenwagen saß. Der Abend hatte mit einem harmlosen Kaffeetrinken begonnnen. Das ist Leben. Und das ist auch irgendwie gut so.

Mit gefühlten 50 Tequila saß ich über eine Stunde mit dem Typen vom Sofa im Neonlicht der Polizeiwache und musste diese tränenüberströmt Schnapsdrossel in Empfang nehmen. Schön war das erstmal nicht. Daheim lag der Hausherr in seinem Bett, seine Wohnungstür war nur angelehnt und der Hund lief frei im Haus herum. Heute lachen wir darüber, Schublade Jugendsünde, aus dem Fehler ist wohl gelernt und diese Nacht werden wir nie vergessen.


Letztendlich macht das ein gutes Leben aus: Das Geplante kann nie so unerwartet großartig sein wie das Unerwartete. Das ist nicht nur Gelaber, das ist eine Tatsache. Aber das macht das Leben so schwierig. Wir Menschen sind dazu veranlagt nach Sicherheiten zu suchen, denn Stabilität fällt nicht aus den Wolken. Da kommt es darauf an, das richtige Mittelmaß zu finden zwischen Abenteuer und Planung. Das heißt: 50 Tequila planen, der Rest erledigt sich schon von selbst.

1 Kommentar 22.11.11 15:11, kommentieren

Dating - Sport für Endlossportler

Okay, starten wir einen Versuch: Wenn ich jetzt die Augen schließe und mir ganz fest vorstelle, dass der Prinz mit seinem Pferd klingelt, dass morgen die Blumen wieder blühen und die Sonne meine Nase kitzelt, passiert das dann? Nein. Aber es bereitet mich darauf vor. Denn: Irgendwann werden die Blumen blühen und die Sonne wird mich kitzeln. Aber ich muss auch zulassen, dass ihre Strahlen mich treffen und dass die Blumen gesät werden.

Und der Prinz? Auch der wird nicht von alleine erscheinen. Wenn ich immer Ausreden erfinde, um mich vor einem Date zu drücken, werde ich einsam sterben. Die Wahrheit ist: Erste Dates sind erstmal ALLE anstrengend, aber: Übung macht den Meister.

Denn Dating ist ein Sport und zwar ein Ausdauersport mit einem sehr weitgesteckten Ziel, der perfekte Mann fürs Leben!

Ganz schön viel Stoff für einen Abend. Bringt mich zu der Frage, weshalb für „seriöse“ Dates überwiegend Orte in Frage kommen, an denen gemeinsam gegessen wird. Welche Frau bemalt sich stundenlang das Gesicht, quält sich in die unangenehmsten (aber heißesten Outfits!), um dann sich den Magen vollzuschlagen? Klar, kultureller Hintergrund, ich verstehe schon, aber mal unter uns: So eine Essensbestellung sagt eine Menge über den Menschen aus: Isst er Salat ist er überdiszipliniert (Oder warum kann er bei mir nicht entspannen und sich was gönnen?). Isst er Suppe ist er langweilig (Wäh, kann er die sich nicht mal alleine abends schnell anrühren, will er weg?). Isst er ein riiiiesiges Stück Fleisch ist er... naja, ein Mann (Pfui, nein, nicht schon wieder einer von denen, bestellt er sich jetzt auch noch ein Bier, gehen wir dann Fußball schauen?)

Zwei Stunden auf dem Laufband sind nichts gegen ein Date: Wo trifft man sich, wer bestimmt das Restaurant, den Film (Oh Gott, schaut er wirklich nur Actionfilme?), wer bezahlt, wer bringt wen nach Hause? Umarumung? Küssen? Sex? Bin ich auch wirklich rasiert? Hat er Kondome daheim? Die Gehirnströmemessung an einem solchen Abend ist bei den meisten Menschen wohl überdurchschnittlich. Dates könnten also Deutschland vor dem RTL-Dummheitstod bewahren.


So ein Date ist meistens dann doch eher der Beweis dafür, dass zwei Menschen nicht zusammenpassen, es einfach nicht gefunkt hat, die Chemie nicht stimmt. Das ist doch wunderbar! Wenn ich sowas feststelle, gehe ich mein Schlafzimmer ziehe einen Strich an der Wand und weiß: Es sind nur noch 5 999 999 998 Dates bis zum Traummann.

Moment... es klingelt an der Haustür.

Schade, der Traummann war es nicht, meine neuen gläsernen Schuhe sind da.

Bleibt nur noch eins: Reinschlüpfen, ab ins Training, den Samen säen, irgendwann wächst die Liebe, die Sonne kommt dann tatsächlich von alleine

1 Kommentar 21.11.11 17:26, kommentieren



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